Die beliebtesten Katzenrassen

Katzen sind die beliebtesten Haust
iere in Deutschland, vor allem weil sie recht einfach zu halten sind. Dabei ist aber Katze nicht gleich Katze und viele Rassen unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern auch im Wesen. Wir haben einmal nachgeschaut, welche die beliebtesten Katzenrassen in Deutschland sind.

Europäische cat-1146436_960_720Kurzhaarkatze

Sie ist der Klassiker in Deutschland und am weitesten verbreitet. Man sieht sie überall, und sie ist deshalb leider auch in vielen Tierheimen zu finden. Sie hat das Wald- und Wiesen-Fell mit dem klassischen Katzentigermuster.

Heilige Birmakatze

Sie ist vor allem beliebt, weil sie teuer (bis zu 1000 Euro) und weil sie sehr anspruchslos und damit die ideale Hauskatze ist. Im Freien findet sie sich kaum noch zu recht.

Burmakatze

Diese Katzen hält man am besten im Paar, auch gleichgeschlechtlich, weil sie Gesellschaft brauchen und sich schnell langweilen. Sie sind recht possierlich anzusehen und haben ein ausgeglichenes verspieltes Wesen.

Britisch Kurzhaar und Langhaar

Beide Rassen unterscheiden sich nur durch die Länge des Haares. Die Katzen sind kompakt im Körperbau, weniger elegant und geschmeidig, sondern eher kurzbeinig und robust. Sie ist die beliebteste Katze in England und kommt meist mit einem grauen oder blaugrauem Fell.

Perserkatze

Sie ist eine der ältesten Katzenrassen der Welt. Die langhaarige Katze gibt es in vielen Farbvariationen, meistens aber einfarbig. Sie ist eine ruhige Katze, die nicht viel Bewegung braucht und auch nicht sucht. Wer eine Katze zum Schmusen haben will, ist damit gut bedient. Allerdings haart sie auch entsprechend.

Siamkatze

Sie gilt als die eleganteste Katze, unter anderem wegen ihres dreieckigen und schmalen Kopfes und dem eher dünnen Körperbau. Auch sie ist eine alte Rasse. Siamkatzen haben ihren eigenen Willen und können sehr aktiv und dominant sein.

Angorakatze

Die Angorakatze ist nicht für Menschen die keine Katzenhaare mögen, aber sie ist ebenfalls eine lange bestehende Rasse. In Deutschland reichen Zuchtbücher und Stammbäume hundert Jahre zurück, es gab sie aber auch schon am Hof der französischen Könige.